Zwischenfinanzierung: Finanzielle Lücke beim Immobilienwechsel überbrücken
Eine Zwischenfinanzierung kann erforderlich sein, wenn für den Kauf einer neuen Immobilie Kapital benötigt wird, das noch in einer bestehenden Immobilie gebunden ist. Sie dient dazu, den Zeitraum bis zum Verkauf der bisherigen Immobilie beziehungsweise bis zur Verfügbarkeit anderer finanzieller Mittel zu überbrücken.
Wann ist eine Zwischenfinanzierung sinnvoll?
Typisch ist die Zwischenfinanzierung beim Immobilienwechsel. Wird beispielsweise ein neues Haus gekauft, bevor die bisherige Immobilie verkauft und der Kaufpreis eingegangen ist, kann die Finanzierungslücke vorübergehend durch ein zusätzliches Darlehen geschlossen werden.
Wie funktioniert eine Zwischenfinanzierung?
Die Bank stellt für einen begrenzten Zeitraum einen Kredit zur Verfügung. Als Grundlage können beispielsweise das vorhandene Eigenkapital, der erwartete Verkaufserlös der bisherigen Immobilie und bestehende Finanzierungen berücksichtigt werden. Nach dem Verkauf wird die Zwischenfinanzierung in der Regel ganz oder teilweise zurückgezahlt.
Welche Kosten sollten berücksichtigt werden?
Zwischenfinanzierungen sind meist kurzfristig ausgelegt und können mit höheren Zinsen und zusätzlichen Finanzierungskosten verbunden sein. Eigentümer sollten deshalb den erwarteten Verkaufspreis und den zeitlichen Ablauf realistisch einschätzen und ausreichend finanziellen Spielraum einplanen.
Munte Immobilien begleitet Eigentümer in Braunschweig, Hannover, Wolfsburg, Salzgitter, Wolfenbüttel und der Region beim Verkauf ihrer bisherigen und der Suche nach einer neuen Immobilie – von der Bewertung bis zum erfolgreichen Immobilienwechsel.